Das Revier, ionische
Inseln und die Festlandküste
Segeln

Gesegelt wird hier von Ende März
bis Anfang November. Die phönizischen Seefahrer
haben die guten Segelbedingungen des Ionischen Meeres schon
vor Jahrtausenden erkannt und geschätzt. Korfu diente
ihnen als Ausgangsbasis. Wegen der guten Wetterverhältnisse
eignen sich die ionischen Inseln mit ihren kleinen Fischerhäfen
und glasklaren Buchten vorzüglich für einen traumhaften
Segelurlaub auch für weniger erfahrene Segler und Familienurlauber.
Der Maestros, ein normalerweise leichter bis mäßiger
Wind aus Nordwest bis Nord sorgt aber auch bei erfahrenen
Seglern für Segelvergnügen.
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Klima
Im Vergleich zu den anderen griechischen Inseln ist die Natur
mit den ionischen Inseln dank der relativ feuchten Winter
verschwenderisch umgegangen. Die Inseln sind daher von üppigem
Grün in einem fast subtropischen Klima.
Land und Leute
Typisch griechisch sind die Inseln nicht. Das rührt wahrscheinlich
von den jahrhundertelangen venezianischen, britischen und
französischen Einflüssen her, die sich in Kultur
und Küche äußern und einen reizvollen kosmopolitischen
Flair verbreiten. Die Bewohner der Inseln sind sehr aufgeschlossen,
gastfreundlich und Seglern gegenüber absolut hilfsbereit.
Geschichte
Wie alle griechischen Inseln sind die ionischen umrankt von
Mythen und Legenden, deren bekannteste Homer in seiner Ilia
und Odysse niedergeschrieben hat. Nach monumentalen Bauten
und Zeugen der Zeitgeschichte sucht man jedoch vergeblich,
so daß man die Bedeutung der Inseln in der Antike nur
anhand dieser Legenden erfassen kann und so einen Einblick
in diese uralte Kultur bekommt.
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